REMAS

Ressourcenmanagementsystem für hochautomatisierte urbane Verkehre (REMAS)


Ein weiteres Projekt des IVM ist die Mitarbeit im Verbundprojekt „Ressourcenmanagementsystem für hochautomatisierte urbane Verkehre (REMAS)“ im Rahmen der sächsischen High-Tech-Initiative „Synchrone Mobilität 2023“, welche vom sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) initiiert wurde. In REMAS sollen die wissenschaftlich-technischen Grundlagen und Verfahren eines umfassenden IVS-Ressourcen-Managementsystems für zukünftige intelligente Verkehrssysteme in urbanen Räumen unter Einbeziehung hochautomatisierter Fahrfunktionen geschaffen werden. Dabei sind unter anderem Industriepartner wie dresden elektronik verkehrstechnik GmbH, FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH, Mugler AG und die IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr, sowie Partner aus der Wissenschaft wie der Lehrstuhl für Fahrzeugmechatronik der TU Dresden beteiligt.

Das Teilvorhaben des IVM im Gesamtprojekt REMAS hat zum Ziel, die Entwicklung zentraler Komponenten und Funktionen des REMAS-Gesamtsystems aus einer vorwiegend ökonomischen Perspektive heraus zu unterstützen. So sind partnerübergreifende Wertschöpfungsketten für IVS in Sachsen aufzunehmen sowie entsprechende Prozesse und Prozessschnittstellen einzuordnen. Dazu erfolgt die Entwicklung eines Beschreibungsmodells für Wertschöpfungsketten und Firmennetzwerke sowie deren probeweise Befüllung mit ökonomischen Realdaten für den Freistaat Sachsen. Des Weiteren ist die Entwicklung eines Analyse- und Bewertungsschemas für die Abbildung und die Entwicklung von Geschäftsmodellen für Produkte der Wertschöpfungskette IVS und des automatisierten Fahrens geplant. Darüber hinaus soll eine Gesamtevaluation der durch REMAS im Kontext der sächsischen IVS erzeugten Effekte und Synergien durchgeführt werden.

 

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